Big trouble in little (well, big) B.

Es wird diese Tage viel geschrieben über Christian Wulff, seine Freundschaften und das Geld dazwischen. Da dem Präsidenten wohl nichts nachzuweisen ist, was den Anschein gekauft worden zu sein bestätigen oder zumindest auf ein Abhängigskeitsverhältnis hinweisen könnte (was ich persönlich auch fast nicht glaube), ergeht sich die Presse, nach wie vor konstant uffjeregt, in Stil- oder schlimmer noch, in Moralanwürfen. „Das Amt ist in Gefahr, beschädigt zu werden!“ downgraded man den Vorwurf, da man offensichtlich, sich einmal eingegeilt, nicht loslassen mag. Jetzt kontert die CDU, nicht auf den Kopf gefallen, man solle von ihm ablassen, das sonst „das Amt beschädigt würde“. *popcornhol*

So banal erscheint dieses langweilige Geplänkel angesichts der Zumutung, schon viel zu lange diesen in vielerlei Hinsicht oh so ungeeigneten Christian Wulff als Bundespräsidenten ertragen zu müssen.

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