Peniskuchen

Das „Politmagazin“ Spiegel Online berichtet über einen NPD-Kader, welcher sich feist und dümmlich grinsend auf einer Feier mit Pornodarstellerin und Geburtstagskuchen in Penisform ablichten ließ und daher das Ende seiner Parteikarriere befürchten muss, da den Kameraden der Vorgang äußerlich peinlich ist und sie scheinbar der Meinung sind, ihr Klientel hätte Besseres verdient.

Eine wie ich finde brilliante Formulierung, welche leider nicht meine ist, trage ich schon seit 2011 mit mir herum, weil sie das ist, was sich erschöpfend und abschließend zu einem Thema sagen lässt, welches sich bislang leider noch nicht präzise packen ließ. Bis heute. Jetzt liefert SPON endlich die Geschichte zur Pointe.

Jens Jessen schrieb 2011 in „Die Zeit“ folgende Zeilen:

„Peter Gauweiler hat seine Position einmal auf die Formel gebracht: „Lieber Kopftuch als Arschgeweih“, und damit angedeutet, was er von der Seite jener erwartet, die sich im Besitz der Leitkultur wähnen: nichts als die real existierende Vulgarität eines in Wahrheit längst entgleisten Kleinbürgertums.“

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